In meinem Heimattale

In meinem Heimattale
gedeiht ein froher Sinn.
Dort rauscht die silberne Saale
durch lachende Lande dahin.

Es klingeln Ihre Wellen
wie Märchen aus alter Zeit.
Da wird in den frühlingshellen
Nächten das Herz mir so weit.

Und flammt es in lodernden Gluten
vor Sehnsucht und Liebeslust.
Dann stürz ich in Ihre Fluten
und kühle die brennende Brust.

Und hat die Welt kein Erbarmen
dann tauch ich auf Ihren Grund.
Und küss mich in den Armen
der Saalenixen gesund.


Jörg Bressler - Gera
Erstdrucksrecht in Broschüre

"Sommerfrische Dorndorf" 1923

 


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Viel Platz für Bücher für die Leseratten aus Dorndorf-Steudnitz und Dornburg

In Dornburg-Camburg gibt es eine Stadtbibliothek, die im Ortsteil Camburg ihr Domizil hat. Doch Leseratten in den beiden Ortsteilen Dornburg und Dorndorf-Steudnitz müssen nicht so weit fahren.





Ursula Schiller (links) und Brigitte Eckardt vom ehrenamtlichen Bibliotheksteam. Immer mittwochs von 18 bis 19 Uhr haben sie für die Leseratten geöffnet. Vereinschef Walter Gerstenberger freut sich über die neue Bibliothek und neue Angebote.

Foto: Angelika Schimmel



Dorndorf-Steudnitz.

Bücher wurden hier schon immer gelesen. Denn schließlich heißt das kulturelle Zentrum von Dorndorf-Steudnitz nicht nur „Alte Schule“, es war auch eine. Viele Generationen von Dorndorfer Kindern haben in dem Backsteinbau Lesen gelernt. 1879 wurden die ersten Kinder hier eingeschult, knapp 100 Jahre – bis 1971 – wurde das Gebäude als Schule genutzt. Später war es Schulhort, Unterrichtsstätte der Sonderschule Posewitz, Station Junger Touristen und Naturforscher und Schullandheim. Schließlich stand es zwei Jahre leer und verfiel langsam, bis 1999 ein Förderverein gegründet wurde und die Gemeindeimmobilie übernahm. Sein erklärtes Ziel: ein Dorf­gemeinschaftshaus aus dem über 100-jährigen Gebäude zu machen, einen Treffpunkt für Vereine, Kultur- und Geschichtsinteressierte. Mit Engagement und Ideen setzen die Vereinsmitglieder ihr Ziel Stück für Stück um. An die alte Geschichte als Schulhaus erinnert ein liebevoll eingerichtetes Klassenzimmer – mit klappenden und knarrenden Bänken, mit Tintenfässern, alten Schulranzen, einem Skelett in der Ecke und vielen Fotos in Rahmen, auf denen sich mancher Dorndorfer als Dreikäsehoch wiedererkennt. Bücher für Leseanfänger gibt es hier auch heute noch. Im Raum vor dem alten Klassenzimmer quellen die Regale über vor Büchern mit Geschichten über Drachen und Pferdemädchen und anderem, was kleine Leseratten so mögen. Hier hat die Kinderbibliothek ihr Domizil. Und gleich nebenan öffnet sich die Tür zur Bibliothek für die großen Bücherwürmer. „Hier haben wir in den letzten Wochen fleißig geackert, haben gemalert, Regale aufgestellt, Bücherkisten aus- und Regale eingeräumt“, berichtet Ursula Schiller. Sie gehört von Anfang an zum Förderverein, der neues Leben in die Alte Schule bringen will. Und sie hatte mit anderen stets lesehungrigen Damen aus dem Ort vor zehn Jahren auch die Idee, eine kleine Vereins­bücherei aufzubauen, in der man sich bequem frisches Lesefutter holen konnte. „Angefangen haben wir mit etwa 200 Büchern, die uns aus dem Dorf gespendet wurden“, erinnert sie sich. Doch immer wieder brachten Leute Taschen und Kisten voller Bücher, so dass der kleine Bibliotheksraum nun schon seit Längerem aus allen Nähten zu platzen drohte.  Mehr als 2500 Bücher gehören heute zum Bestand. „Außerdem fehlte uns Platz für eine Leseecke und ein paar Stühle für kleinere Veranstaltungen“, ergänzt Brigitte Eckardt, die wie Christina Grunewald zum ehrenamtlichen Bibliotheksteam gehört. All das gibt es nun im neuen Domizil. „Wir wollen hier künftig mehr Veranstaltungen anbieten, Lesungen, ein Erzähl-Café und einen Schmökertreff, bei dem Literaturbegeisterte zusammen kommen können oder Vorlesestunden für die Jüngsten“, erzählt sie. Zudem habe die Regelschule in Dorndorf Interesse an einer engeren Zusammenarbeit mit der Vereinsbibliothek bekundet. „Vielleicht bekommen die Kinder ja hier, in anderer Umgebung mehr Lust auf‘s Lesen“, hofft die frühere Lehrerin.


Angelika Schimmel / 22.07.15 / OTZ








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Schalmeien als „Gastgeschenk“ :

Dorndorf-Steudnitzer zu Besuch in Belgien

 

„Wenn einer eine Reise macht, dann kann er viel erzählen.“ Dass der Volksmund mal wieder recht hat, beweisen Michael Veit und Helmut Grubert aus Dorndorf-Steudnitz.

mehr unter Vereine - Feuerwehrverein


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14. Entenrennen und Maibaum setzen in Dorndorf - Steudnitz

Bei strahlendem Sonnenschein starteten zum 1. Mai genau 1000 Enten zu Ihrem Wettrennen auf der Saale. Moderiert von Jens Peterlein konnten die letzten Enten noch bis kurz vor den Start verkauft werden (eine der zuletzt verkauften Enten belegte den 2. Platz). Zahlreiche Besucher wohnten den Spektakel bei. Höhepunkt waren die Kinder aus unserer Kindertagesstätte. Zum gesamt 13. Male hat das Erzieherteam wieder eine grandiose Show mit den Großen unsere Kleinen einstudiert.
Unter dem Motto "Musik für Jung und Alt" ging es quer durch die Musikrichtungen.
Am Vortag wurde durch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Dornburg - Camburg, Stützpunkt Dorndorf - Steudnitz der Maibaum auf unserem Festplatz gestellt.

Ich möchte an dieser Stelle allen Danken, die dafür gesorgt haben, das derartige Veranstaltung noch durchgeführt werden können.
Allen Voran den zahlreichen Sponsoren, dem Team um Frau Helm aus der Kindertagesstätte "Saaletalzwerge, Jens Peterlein mit seinen Mitarbeitern, Familie Kastl mit Ihren Mitarbeitern, den Kameraden der Feuerwehr sowie den Mitgliedern des Feuerwehrvereins, dem Bornfegeverein, den Carl - Alexander - Brücke e.V., den Schaustellern sowie dem Spiel- und Sportmobil, dem Förderverein "Alte Schule e.V., Tommi Bornschein, den Mitarbeitern des Bauhofes der Stadt Dornburg - Camburg sowie der Stadt für die Unterstützung, den vielen Helfern beim Auf- und Abbau des Festplatzes, und natürlich den

Großartigen Kindern (Künstlern) aus unserer Kindertagesstätte

allen Genannten und Nichtgenannten meinen ausdrücklichen Dank
Matthias Bornschein, Ortsteilbürgermeister von Dorndorf - Steudnitz



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Neuer Anlauf für Straße am Rosengarten in Dorndorf-Steudnitz

Es ist keine Hauptverkehrs­straße, aber nicht ungefährlich für Fußgänger. Denn Am ­Rosengarten in Dorndorf-Steudnitz fehlt ein durchgängiger Fußweg.

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Straßensperrung Dornburger Berg ab 09. Februar 2015


Nach Informationen des Straßenbeuamtes kommt es zu Beginn der Sperrung Dornburger Berg auch zu einer ampelgeregelten, halbseitigen Sperrung der B88 in der Ortslage Naschhausen. Grund sind die Fällungsarbeiten beginnend am Abzweig Dornburg bis zum Ortseingang Dorndorf/Naschhausen Höhe Wohnbebauung.  

M. Bornschein am 29.01.2015,  mehr unter Neuigkeiten


Leerung Gelbe Tonne am 23.01.2015

Bei der letzten Leerung wurden in Größenordnung Tonnen nicht geleert. Nach Rücksprache mit dem Abfallwirtschaftsbetrieb SHK wurde mir als Grund Straßenglätte genannt. Ich bitte deshalb die Einwohner von DS mich in Zukunft von nicht geleerten Tonnen in Kenntnis zu setzen. Ich werde die Informationen sammeln, filtern und gegebenenfalls an entsprechenden Stellen vortragen.

M,. Bornschein am 29.01.2015

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Gemeinsame Sache gegen Überflutungen in Steudnitz


Die Einwohner in Dorndorf-Steudnitz können ein Lied davon singen: Bei starken Regen kommt es im Bereich der Tautenburger Straße sowie in der Bachstraße zu erheblichen Überflutungen.

mehr unter Neuigkeiten (19.12.2014)